Bereich
Forschung
Studien zum Doomscrolling, einzeln referiert: mit Datum, Stichprobe, Methode und Einschränkungen.
6 Seiten
Forschungsstand Doomscrolling: Was wir wissen und was nicht
Die Forschung zum Doomscrolling ist so alt wie das Wort: sechs Jahre. Was sich daraus belastbar sagen lässt, was nicht - und warum die Einschränkungen zu jedem Ergebnis dazugehören.
6 Min. Lesezeit
Sharma, Lee & Johnson (2022): Die Doomscrolling Scale
Vor 2022 konnte man Doomscrolling nicht messen. Diese Studie änderte das - und fand nebenbei, dass Männer, Jüngere und politisch Engagierte höhere Werte haben.
5 Min. Lesezeit
Buchanan u. a. (2021): Zwei Minuten reichen
Eine der wenigen Studien, die nicht nur Zusammenhänge misst, sondern Ursache und Wirkung trennt: Menschen wurden per Zufall zwei Minuten Krisennachrichten ausgesetzt - und ihre Stimmung sank.
5 Min. Lesezeit
Holman, Garfin & Silver (2014): Sechs Stunden Boston
Wer leidet mehr - wer dabei war oder wer es stundenlang angesehen hat? Die Studie, die diese Frage nach Boston 2013 stellte, ist älter als das Wort Doomscrolling und wird in fast jedem Text dazu zitiert.
5 Min. Lesezeit
Shabahang u. a. (2024): Doomscrolling und existenzielle Angst
Verändert Doomscrolling nicht nur, wie es Menschen geht, sondern auch, was sie für wahr halten? Eine Studie in zwei sehr verschiedenen Ländern fand denselben Zusammenhang mit existenzieller Angst.
5 Min. Lesezeit
Meinhardt u. a. (2026): Was gegen Infinite Scroll hilft - und wie lange
Zeitlimits funktionieren die erste Woche und dann nicht mehr. Eine Feldstudie erklärt, warum - und zeigt, dass die beste Gegenmaßnahme davon abhängt, wie impulsiv man ist.
5 Min. Lesezeit
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