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Mechanik
Wie Feeds gebaut sind, damit du bleibst: Ranking, variable Belohnung, Dark Patterns, Push-Design - erklärt aus der Angriffsperspektive.
8 Seiten
Wie Feeds entscheiden, was du siehst
Seit 2016 ist kein großer Feed mehr chronologisch. Was du siehst, hat eine Punktzahl - und wofür es Punkte gibt, steht seit 2023 schwarz auf weiß.
6 Min. Lesezeit
Was Plattformen aus deinem Scrollen lesen
Das Modell sieht, dass du anhältst. Es sieht nicht, warum. Faszination und Entsetzen sehen für einen Feed identisch aus - und genau das macht ihn in Krisen gefährlich.
6 Min. Lesezeit
Warum der Feed negative Inhalte bevorzugt
Der Feed zeigt nicht die Verteilung der Ereignisse, sondern die Verteilung der Reaktionen auf sie. Der Unterschied lässt sich beziffern - und er ist der Grund, warum Doomscrolling schlimmer ist als die Lage.
6 Min. Lesezeit
Der Spielautomat im Feed
Hebel, unvorhersehbare Belohnung, kein Ende, keine Uhr. Ein Spielautomat ist auf einen Zustand hin gebaut, in dem Zeit verschwindet - und der Feed hat jedes seiner Bauteile übernommen.
6 Min. Lesezeit
Dark Patterns: Der Katalog
Ein Muster wirkt am besten, solange es keinen Namen hat. Hier sind die Namen: geordnet danach, ob ein Muster dich hineinzieht, dich hält oder das Gehen erschwert.
7 Min. Lesezeit
Push-Nachrichten: Der Feed, der zu dir kommt
Beim Öffnen einer App entscheidest du, wann du schaust. Bei einer Push-Nachricht entscheidet der Absender - und der Absender hat ein Interesse.
6 Min. Lesezeit
Wer an deiner Aufmerksamkeit verdient
Es gibt kein Ende des Feeds, weil ein Ende des Feeds das Ende des Inventars wäre. Die Rechnung dahinter steht in den Geschäftsberichten.
5 Min. Lesezeit
Doomscrolling als Social Engineering im Industriemaßstab
Ein Social Engineer hat ein Skript für alle. Der Feed hat für jeden ein eigenes, testet es fünf Milliarden Mal am Tag und lernt aus jedem Durchlauf. Die Hebel sind dieselben.
7 Min. Lesezeit
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